Erfahrungsberichte von Teilnehmern
Berichte zum Download:
-
Bericht vom rasenden Reporter Horst Kollan
-
Pressebericht von Frank Gundermann
Direkt auf dieser Seite lesen:
- Feedback von Susanne Ehrenspeck
- Rückmeldung von Jutta Held
- Bericht von Katrin Greßer
- Rückmeldung von Knut Kaiser
- Bericht von Angelika Graber
- Eindrücke von Sabine Buchart-Kaiser
- Bericht Sigrid Engelbrecht
- Feedback von Birgit Scharowsky
Brief von Susanne Ehrenspeck
Da ich am Samstag nicht ganz
bis zum Schluss bleiben konnte, hab ich auch nicht mehr den
Fragebogen ausgefüllt. Ich möchte Ihnen jedoch auch für die
anderen Mitorganisatoren sagen, dass ich von dem Kongress
sehr begeistert war. Ich fühlte mich optimal betreut, schon
gleich bei der Anfahrt als wir etwas irritiert durch die Umleitung
plötzlich jemanden sahen, der Hinweisschilder anbrachte, um
uns sicher zum Veranstaltungsort zu leiten. Auch die einzelnen
Workshops haben mich sehr bereichert, so dass ich nicht nur
durch die gute Verpflegung reich gefüllt nach Hause gefahren
bin. Unabhängig vom Wetter, das noch ein übriges dazu getan
hat, war das Ambiente drum herum ein absolutes Highlight.
Ich war froh, dass der Kongress klein gehalten worden ist,
so dass ich nicht in Stress und Entscheidungsnöte geraten
bin, welchen Workshop ich besuchen soll. Die Pausen zwischen
den einzelnen Workshops haben genügend Raum gelassen, um auch
mit anderen Teilnehmern in Kontakt zu kommen.
Anlässlich des wunderschönen Wetters gab es nur einen Wehmutstropfen,
dass das Mittagessen relativ lange gedauert hat, so dass wenig
Zeit für einen schönen Spaziergang blieb. Vielleicht könnte
diesem Problem ein Buffet Abhilfe schaffen.
Nochmals an alle Organisatoren ein ganz herzliches Dankeschön
und viel Glück und Erfolg weiterhin.
Susanne Ehrenspeck
"Nützliches für
Beruf und Alltag" war dass Motto des diesjährigen NLP Kongresses
für Jedermann in Nürnberg.
Als nicht NLPlerin war ich
sehr gespannt auf diesen Tag. Das "Einchecken" verlief reibungslos,
die Beschilderung bzw. Wegweiser waren professionell und hilfreich.
Die 17 Workshops mit den unterschiedlichsten Themen boten
ein breites Spektrum der verschiedenen Einsatzmöglichkeiten
des NLPs . Die Trainer waren gut vorbereitet und präsentierten
ihre Themen meist sehr spannend. Leider war der Hinweis "Workshop
auch ohne NLP Vorkenntnisse" irreführend. Obwohl die Referenten
sich bemühten, auch für nicht NLPler ihre Inhalte verständlich
zu präsentieren, war doch viel "NLP-Deutsch" in diesen Workshops
zu hören.
In den Pausen konnten bei anregenden Gesprächen und leckeren
Essen die Ressourcen wieder aufgetankt werden.
Den gelungenen Kongresstag rundete die Improtheatergruppe
Holterdiepolter ab, indem sie ihre eigene Sicht des Kongresstages
persiflierend darstellte. Anschließend ließen noch viele TeilnehmerInnen
bei guter Musik auf der Tanzfläche ihren Energien freien Lauf.
Nimmermüde NLPlerInnen hatten hier noch die Möglichkeit Pacing,
Leading und Rapport herstellen zu üben.
Es ist zu wünschen, dass dieser NLP-Kongress eine feste Einrichtung
im Nürnberger Veranstaltungskalender wird.
Jutta Held
Rekordbesucherzahl
beim 3. NLP Kongress. 144 Teilnehmer!
Strahlender Sonnenschein in
Nürnberg. Geladen wurde wieder ins Tagungs- und Gästehaus
Stein. Freundliche Gesichter, herzliche Begrüßungen und ein
reges Treiben herrschten im Foyer. Kurz nach 9 Uhr eröffnete
Jutta Heller den Kongress. Sie begrüßte die Teilnehmer und
holte alle Referenten auf die Bühne. Jeder stellte sich kurz
vor und versuchte in ein paar kurzen Sätzen die Teilnehmer
für den eigenen Workshop zu begeistern. 2/3 waren Kongressneulinge,
das andere Drittel war bereits zum 2. bzw. 3. Mal dabei. Neben
den Teilnehmern aus der Metropolregion Nürnberg ;-)) wurde
sogar aus Mannheim und der Schweiz angereist.
Nach der erfrischenden Eröffnung ging es in die einzelnen
Workshops. Ich hatte mich für den Vortrag von Michael Lochmann
entschieden - Metaphern und Geschichten im beruflichen Kontext.
Der Zulauf war so groß, dass aus dem Vorraum noch Stühle besorgt
werden mussten - andere drängten sich auf die Treppe um dem
lebhaften und anschaulichen Vortrag zu folgen. Aus der bunten
Mischung konnten die Teilnehmer viele Anregungen mitnehmen.
Am spannendsten war für mich das Beispiel Abteilungszusammenlegung
mittels der Metapher "Zug". Während der Umbaupause gab es
eine Runde Lachyoga mit Margit Hertlein. Danach ging es weiter
mit der Autobahn des Lebens, dem Paradisepoint und Froschgeschichten.
Mehr dazu im Download.
Nach einer kurzen Pause ging es gleich in den nächsten Workshop
- shift work mit Paola Paruschke. Wer sie kennt, weiß bereits
im Vorfeld, dass es sicherlich kein langweiliger Vortrag werden
wird, sondern ein interaktiver Workshop mit den Teilnehmern.
ERFOLG war das zentrale Thema - Begeisterung, Leidenschaft
- Weshalb lohnt sich etwas? Ist es sexy genug? Was begeistert
mich? Welche Erfahrungen stehen mir zur Verfügung? Welches
Erfolgssystem nutze ich für mich? Wie komme ich raus aus der
Schleife? An diesem konkreten Beispiel demonstrierte Paola
eine super Mischung aus NLP, Kinesiologie, Hypnose und Aufstellungsarbeit.
Zwischendurch gab es Tai Chi Übungen um alle Teilnehmer zu
aktivieren.
Nach einer ausgiebigen Mittagspause ging es für mich weiter
mit Jutta Heller - Die eigene Lebensbühne gestalten - Coaching
zur Kompetenzentwicklung. Wo bin ich wie und mit wem aktiv
und wie will ich diese Bühne jetzt und zukünftig gestalten?
Als Einstimmung gab es eine Phantasiereise auf die eigene
Bühne des Lebens. Was ist los auf der eigenen Lebensbühne
- wie kann ich sie gestalten um handlungsfähig zu sein, d.h.
mit Situationen so umgehen, dass es für mich und mein Umfeld
förderlich ist. Nach dem theoretischem Teil und der Phantasiegeschichte
ging es in die Kleingruppe um die "Theatermetapher" auszuprobieren
und einzuüben. Die Zeit verging wie im Flug.
Auch die nächste Pause war wieder viel zu kurz um Sonne zu
tanken und Kontakte zu knüpfen.
Nun ging es für mich weiter zu Daniela Blickhan. Das Persönlichkeits-Panorama
- Angewandtes NLP in Beratung und Coaching. Sehr strukturiert
und professionell präsentierte Daniela die Methode und mögliche
Einsatzbereiche im Business, bei Jugendlichen und bei Kindern,
aber auch für Paare und Teams. Das Persönlichkeits-Panorama
ist ein wunderbares Handwerkszeug um berufliche Rollen zu
klären, für Ressourcenarbeit, Ziele zu definieren, Stärken
herauszuarbeiten, bei der Berufswahl zu unterstützen, den
Selbstwert zu steigern u.v.m. In der Kleingruppe gab es dann
auch die Möglichkeit der Selbsterfahrung "Was sind meine wesentlichen
Rollen". Daniela hat es geschafft in 1,5 Stunden ihre Methode
so zu vermitteln, dass ich das Persönlichkeits-Panorama sofort
in meine Arbeit als Coach einbauen kann.
Als Special gab es zum Abschluss der Workshops noch ein "Methodenfeuerwerk"
mit Bernd Isert - ein Zusammenspiel von Methoden und Modellen
anhand "eines imaginierten Menschen, der sich entwickeln soll".
Auf der Bühne hat er mit fast 20 Teilnehmern gleichzeitig
gearbeitet und uns allen gezeigt wie man die Methoden miteinander
verknüpft und anwendet!
Fröhliche Menschen tummelten sich im Anschluss am kalten Buffet,
genossen ein Glas Sekt in der Abendsonne und resümierten über
den gelungen Kongress! Um 20.30h lockte das Improtheater HolterdiePolter
noch mal alle Teilnehmer in den Festsaal um grandiose Spontaneität
auf der Bühne zu erleben. DJ Marc Wirtz von Radio Gong legte
im Anschluss noch ein paar hieße Scheiben von "Abba bis Zappa"
auf und verwandelten den Festsaal in eine Disco.
Alles in allem ein wirklich gelungener Kongress!!
Katrin Greßer
Brief von Knut
Kaiser
Mit einer Woche Abstand noch
einmal vielen Dank an Dich und alle Mithelfer für den wirklich
hervorragend gelungenen NLP-Kongress!
- Als ich Micheal "in den Keller folgte" habe ich gelernt,
wie man als Frosch sein geordnetes Terrain verläßt und auf
der Lebensautobahn den paradiesischen Punkt im Auge behält.
(Vorsicht: Michael wirft dabei mit rohen Eiern!)
- Paola erklärte wie man mit italienischem Akzent und Leichtigkeit
in Straßencafe in München bei einem Espresso ganz nebenbei
Akquise für Coaching betreibt.
- Axel zeigt wie man mit der Ausstattung eines universellen
Werkzeugkoffer (den er anfangs sorgsam unter einer Decke verbirgt)
alle Trainings beginnen kann - und nebenbei den Keller und
Kinderzimmer aufgeräumt bekommt. (Und damit ich bei seiner
nächsten Umfrage glänzen kann: ich übe das mit dem Ohrenwackeln...)
- Martin bewies mit unnachahmlichen subtilen Nebensätzen,
das "Weg von Motivationen" durchaus wirksam gesundheitsfördernde
Verhaltensmuster bewirken können. (oder warum zieht man sonst
unwillkürlich den Fuß zurück, wenn jemand draufsteigt ...?)
Ich habe viel für mich mitnehmen können und komme bestimmt
nächstes Jahr wieder!
P.S: bestellt bitte dann das gleiche Wetter!
Beste Grüße,
Knut Kaiser
Persönliche Eindrücke
vom NLP-Kongress 2007
Kleiner Stolperstein für mich
zum Ziel NLP Kongress: eine Umleitung in Stein - mit einem
so attraktiven Ziel vor Augen zu bewältigen.
Teamentwicklung praktisch erleben im In- und Outdoorbereich
bei Werner Schmidt. Sehr humorvoll, witzig gestaltet mit viel
Kompetenz. Das Wort TEAM, in der heutigen Zeit inflationär
gebraucht, wird unter verschiedenen Aspekten betrachtet. Was
bedeutet es für mich? Was macht ein gutes Team aus? Wie bleiben
alle an Bord und verwirklichen ihr Potenzial? Wie vermeide
ich eine Definition TEAM = Toll Ein Anderer Machts? Für mich
ein gelungener Workshop, dadurch vertieft, dass wichtige Teamelemente
wie Vertrauen durch Gruppenübung körperlich erfahrbar gemacht
wurden. Sich mit verschlossenen Augen rückwärts fallen zu
lassen und vom Team aufgefangen zu werden beantwortet sehr
direkt die eigenen Vertrauensfähigkeit.
Christine Lößl - Umgang mit schwierigen Kollegen. Sehr lebendig
gehalten durch ein Rollenspiel. Ort eine Kantine, die überall
sein könnte. Ein frustrierter Mitarbeiter, dem ein Projekt
entzogen wurde und der einem Kollegen seinen emotionalen Frust
klagt. Und dann wird es richtig menschlich: In der ersten
Sequenz erfährt man, wie prima man sich gegenseitig in düstere
Stimmung bringen kann. Der Beziehungspflege wird zwar genüge
getan, der Problempflege aber auch. Gewisse Heiterkeit in
der Runde, es scheint als wäre dies nicht unbekannt. In der
zweiten Sequenz wird das ganze sehr lösungsorientiert aber
auch sehr hobbypsychologisch aufgezogen. So "gecoacht", finden
viele, hätte der andere zwar die Möglichkeit über seinen Anteil
am Konflikt nachzudenken, ist aber in einen so schlechten
emotionalen Zustand gebracht worden, dass er nicht mehr sehr
motiviert ist.
Dass das Thema brisant und sehr aktuell ist, zeigt sich daran,
wie kontrovers es diskutiert wird. Die im Coaching-Gespräch
aufgezeigten Ziele sind für mich eine gute Richtlinie im Gespräch:
Selbstverantwortung, Sinn, Ziel, Ressourcen. Ein Workshop,
aus dem ich mir Handwerkszeug nicht nur für den Berufsalltag
mitnehmen konnte. Auch wenn Wahrnehmung und Interpretation
in Konfliktsituationen, in denen wir emotional involviert
sind, sich leicht mischen, nehme ich mir vor, hier zwei Dinge
ins Bewusstsein zu: vergegenwärtigen. Warum passiert mir das
und was hat das mit mir zu tun?
Besonders erfreulich ist der Workshop Sexualtherapie bei Ingrid
Ellner und Hans Rebhan. An dieser Stelle muss ich den Satz
einer Bekannten "wer's denn nötig hat" umformulieren in "wenn
man's doch nötig hätte". Die angebotenen Therapie ist so spannend
und interessant, dass eigentlich nur frisch Verliebte hier
deplatziert sind.
Nominalisierungen als Substantive unter denen sich jeder etwas
anderes vorstellt, werden von den beiden wieder in einen Prozess
umgewandelt. Dabei wird großes Augenmerk auf die Wahrnehmung
der Beziehungssituation gerichtet, deren Struktur sich häufig
im Symptom, wie z. B. Impotenz widerspiegelt. Besonders reizvoll
das Zusammenspiel männlicher und weiblicher Energie, das die
beiden selbst gut repräsentierten. Schön war's einfach, für
alle Paare, die noch das gemeinsame Ziel haben, zusammen zu
bleiben, eine wirkliche Chance.
Im Workshop Persönlichkeits-Panorama von Daniela Blickhan
bekomme ich gute Anregungen für mich. Wie sind meine Werte
geordnet? Was will ich noch entwickeln? Anhand von farbigen
Karten wird vom Klienten eine subjektiv sinnvolle Ordnung
erstellt.
Hier merke ich, der Tag war doch lang und angefüllt. Ich mache
mir ein paar Notizen und nehme mit für zu hause vor, mein
eigenes PP zu legen.
Den gemeinsamen Abschluss - und man möchte schon fast sagen,
das Abschlussfeuerwerk - bildete Bernd Isert. Mit einem integrativen
Methodenmix aus NLP, Aufstellungen etc. wurde mit einer Klientin
eine Kurztherapie durchgeführt. Aus der Situation heraus und
mit scheinbar vollkommener Leichtigkeit entwickelte Bernd
Isert eine furiose Aufstellung, die mich an ein sehr gelungens
Solo eines Jazz-Musikers erinnerte. Am Schluss standen ca.
15 Personen mit auf der Bühne, die verschiedenen Persönlichkeitsanteile
und Archetypen wie "das Wunder", "das Orginal", "der Zuhörer",
"die Liebe", "das zukünftige Selbst" etc. repräsentierten.
Äußerst kurzweilig hat Bernd Isert die Art vermittelt, wie
er arbeitet und deutlich gezeigt, dass die Entwicklung von
NLP noch lange nicht abgeschlossen ist.
Das Improtheater Holterdipolter setzt dann noch den Punkt
und die Idee. Den Abend mit Tanz ausklingen zu lassen, macht
das ganze rund. Für mich ein gelungener Kongress. Viel Potenzial.
NLP hat sich für mich wieder einmal in seiner Vielfalt gezeigt,
sowohl in seinen Möglichkeiten als auch seinen individuellen
Färbungen.
Angelika Graber
Persönliche Eindrücke
vom NLP-Kongress 2007
Wenn ich an den NLP-Kongress
denke, fällt mir ganz spontan das Wort Zeit ein. Zeit, heutzutage
schon fast Luxusgut - was hat das mit dem letzten Samstag
zu tun? Selten vergeht ein Tag so schnell, so abwechslungsreich,
nützlich und sinnvoll.
Es war mein erster NLP-Kongress. Natürlich war ich neugierig
und gespannt was der Tag bringen würde, ob sich der Zeitaufwand
lohnen würde. Der Kongresstag begann mit Bilderbuchwetter,
vielen bekannten und unbekannten Gesichtern, einem freundlichen
und herzlichen Empfang durch das Organsiationskomitee, den
Verband und die Trainer. Leider endete er für mich bereits
mit Bernd Isert, der sich mit Speed durch die Coaching-Methoden
bewegte.
Dazwischen wurden insgesamt 16 Workshops angeboten - jeweils
4 parallel - das machte die Auswahl nicht leicht. Ich entschied
mich für Teamentwicklung, Voice Energie, Coaching und die
Säulen der Gesundheit. Mein Nutzen daraus? Neue Spiele und
Übungen für Teamentwicklungsprozesse und die Erfahrung, die
Wirkung selbst erlebt zu haben. Endlich weiß ich auch, warum
mir in meinen eigenen Seminaren manchmal die Stimme zu schaffen
macht und ich bin schon neugierig, wie meine Nachbarschaft
wohl auf die Dschungelbegrüßung reagieren wird. Theaterspielen
war bisher nicht meine große Leidenschaft, aber die Integration
in den Coachingprozess ist ein Praxistool, das ich mir gut
bei der Arbeit mit meinen Klienten vorstellen kann. Dass NLP
sich selbst treu bleibt weil es offen, kritisch und kontextbezogen
ist, zeigte mir der Workshop zur Gesundheit: Zeit kann auch
ganz unwesentlich sein, negative Zielformulierungen können
hilfreich sein und die Frage nach der positive Absicht kann
zu einer gefährlichen Unterstellung werden.
Mein Fazit? Nächstes Jahr bin ich wieder dabei. Ich freue
mich schon darauf! Kompliment für die Organisation und die
Vielfalt des Angebots, die interessanten Trainer. Danke für
die angenehme Atmosphäre und die Möglichkeit, die Zeit so
zu verbringen - das ist Zeitwohlstand.
Sabine Buchart-Kaiser
NLP-Kongress 2007
in Stein bei Nürnberg
Na, diesmal hat's geklappt,
ich nehme erstmals am Kongress teil, keine Terminüberschneidungen
am Wochenende, super. Krachblauer Himmel, jede Menge Sonnenstrahlen,
und trotzdem haben sich eine Menge Leute entschieden, zum
Kongress zu kommen. Ich lausche im völlig überfüllten Saal
den einführenden Worten von Dr. Jutta Heller, spähe dabei
nach meiner Trainer-Kollegin Mona, mit der ich mich verabredet
habe - keine Chance, einfach zu viele Rücken ... so setze
ich mich auf die Treppe und hülle mich in Geduld. Ich bin
gefordert, mir nach der Vorstellung der Trainerinnen und Trainer,
die dieses Wochenende gestalten werden, aus der Fülle und
Güte ihres Angebots vier Workshops auszusuchen. Das ist schon
fast ein kleines Entscheidungstrainingsworkshop, wie war das
noch gleich mit dem Prioritätensetzen, hm ... ach, und da
ist ja endlich Mona. Wir werden teilweise an den gleichen
Workshops teilnehmen und teilweise unterschiedlich unterwegs
sein. Mein erster Workshopleiter ist Michael Lochmann und
da ich ein großer Visualisierungs- und Metapherfan bin und
zudem gerne Geschichten schreibe, interessiert mich sein Thema:
"Metaphern und Geschichten: Einsatzmöglichkeiten im beruflichen
Kontext", und tatsächlich, ich bekomme einige neue Anregungen.
Den Werte-Baum, bei dem Jeder aus einer Sammlung unterschiedlicher
Begriffe eine Auswahl trifft und etwas dazu sagt, werde ich
gleich bei meinem nächsten Seminar zum Start in den Abend
einsetzen. Der Workshop ist ziemlich überfüllt, aber sehr
kurzweilig. Gut einsetzbar finde ich auch die "Personengalerie",
bei der Portraits unterschiedlichster Menschen an die Wand
gepinnt werden, sich jeder eine Karte schnappt unter einer
Fragestellung wie: Mit welcher Person würden Sie tauschen?
Mit wem würden Sie eine Woche verbringen? Und ein paar erklärende
Worte dazu sagt. Was mir auch gut gefallen hat waren Inspirationen
wie eine Timeline-Arbeit in die Vorstellungswelt eines Fuhrparks
zu packen (Wo fahren Sie lang? Autobahn, Landstraße, etc.
Was ist Ihr Ziel? Tankstellen: wo kriegen Sie Treibstoff?
Rastplätze: ausruhen, sich Gutes tun. Aussichtspunkte: Wo
sehen Sie mal etwas anderes? usw.) oder in die eines Schiffs
auf dem Meer (Wohin geht die Reise? Auf welcher Art Schiff
sind Sie unterwegs? Galeere, Ruderboot, Einmaster, Dampfer
usw. Was wollen Sie mitnehmen, was lassen Sie zurück? Wie
ist das Wetter. Wie ist der Seegang? Und, und, und ... die
Zeit verging wie im Flug. Es ging mir hier wie mit den anderen
Workshops, die ich belegt hatte: man kann unmöglich alles
erfassen, was dargestellt wurde; ansonsten würde man eine
reine Spiegelstrich-Liste schreiben müssen ... immer wieder
wurde die Schleife gezogen zu der Rolle der Vorerwartungen
hinsichtlich unserer Wahrnehmung. Besonders witzig fand ich
da die Übung, einen Tennisball und ein Ei zu zeigen mit der
Frage: "Was von beiden springt höher?" und dann, wenn alle
rufen "der Ball", beides zu Boden zu werfen ... wobei sich
das Ei dann als eiförmiger Gummiball entpuppt...
Sehr lustig hing es auch beim Workshop "Voice Energy" von
Margit Hertlein zu. Nicht nur weil wir mit Lachyoga experimentiert
haben sondern auch so ebenso Nützliches wie Kurzweiliges für
Atem und Stimme erprobt haben wie:
"Dschungelbegrüßung": Bauch halten und ein "Ho" tief aus dem
Bauch kommen lassen
"Geier Sturzflug": Arme spreizen, senken, ausatmen
"Fusselpusten": stoßartiges Ausatmen
Eine heiße Empfehlung für gutes und tiefes Atmen ist auch
der Bauchtanz. Eine Reihe von Tipps für den Stimm-Alltag nur
mal so lose aneinandergereiht: ausgiebiges Gähnen, beim Trinken
Wasser ohne Kohlensäure verwenden, Husten statt Räuspern.
An Demosthenes im alten Griechenland fühlte ich mich erinnert,
als wir einen Satz mit vier Wörtern (z.B. "Das Seminar ist
schön") möglichst ausdrucksvoll auf folgende Art zu sprechen:
1. mit Zunge hinter den Schneidezähnen
2. mit Zunge an die Backenzähne rechts oben gelegt
2. mit Zunge an die Backenzähne nach links oben gelegt und
Augenbrauen mit bewegt
4. mit Zunge gerade an den Gaumen gelegt
Das, im Seminar als Partnerübung gemacht, führte natürlich
zu wüstem Genuschel und Gebrumme und zu Lachsalven. Jedoch:
die Übung ist gut für die Artikulation. Margit Hertlein empfiehlt,
sie 4 Wochen lang jeweils zwei Minuten lang, z.B. im Auto
zu machen; nach 4 Wochen "erinnert sich die Muskulatur" und
man braucht nicht mehr so oft zu üben. Zum Einstieg ist es
sinnvoll, einen Spiegel zu benutzen.
Na, nach soviel Aktivität hatten wir uns das Mittagessen ja
redlich verdient. Dem zustimmenden Gemurmel rundum konnte
ich entnehmen, dass die meisten sehr zufrieden mit der Verpflegung
waren: drei Gänge, Hauptgericht mit oder ohne Fleisch. Schön
war, anschließend im Hof sitzen und ausreichend Zeit zu haben,
miteinander plaudern zu können.
Weiter ging's dann auf meiner Agenda mit "Die eigene Lebensbühne
gestalten" von Dr. Jutta Heller: NLP Coaching mit der Theater-Metapher
Zu Beginn die Frage: "Was interessiert Euch an dem Thema?"
Ein paar Antworten aus dem Teilnehmer/innenkreis: "Ich lebe
nicht entsprechend meiner Kompetenzentwicklung" - "Ich will
im beruflichen Umfeld die Kompetenzen stärker herausstellen
können." - "Ich will meine eigenen Kompetenzen spüren, entdecken"
- "Ich will mehr Eigengestaltung: Gestaltung meiner eigenen
Bühne(n)"
Die Bühne als Lebensbühne ist natürlich eine starke Metapher
und noch dazu eine, die die unterschiedlichsten Befindlichkeiten
darstellen, "inszenieren" kann. NLP-Coaching mit der Theater-Metapher
ermöglicht, wie wir auch anhand praktischen Übens erfuhren,
sehr anschauliches Arbeiten mit dem Coachee. Dazu bedarf es
natürlich eines strukturierten Prozesses: Dr. Heller stellte
uns das Modell des NLP-Coaching mit der Theater-Metapher in
einzelnen Schritten vor:
Rapport
Problemformulierung
Zielformulierung
Ressourcen
Thema - Inszenierungsstil - Bühnen - Rollen - Story
IST - SOLL
Öko-Check: Was gewinne ich durch Veränderung, was verliere
ich, was bleibt gleich?
Future Pace
Zu den Verfahrensschritten ist eine Vielzahl klärender Fragen
an den Coachee möglich: Sei es z.B. das Thema betreffend:
z.B. Worum geht es? Gibt es einen Untertitel? Gibt es eine
Entwicklung? Usw. Oder Fragen zur Bühne, beispielsweise: Vor
welchem Publikum spiele ich? Wer steht alles auf der Bühne?
Was gibt es für ein Bühnenbild? Wie ist die Bühne - statisch,
Drehbühne, versenkbar usw.? Was ist hinter den Kulissen? Was
ist überhaupt meine Rolle? Spiele ich eine Haupt- oder eine
Nebenrolle? Ist alles festgelegt oder kann ich improvisieren?
Was ist das Charakteristikum der Rolle? Heldin, Bösewicht,
Randfigur etc...? Fühle ich mich wohl in der Rolle? Was würde
ich vielleicht lieber spielen? Interessant ist natürlich auch
das Stück, die Story: Gibt es einen Spannungsbogen, ein Storyboard?
Wann und wo spielt das Stück? Gibt es Zeitsprünge oder Rückblenden?
Gibt es ein klar definiertes Ende oder ist es eine Fortsetzungsstory?
Nun, nachdem sich bei mir in der Gruppenarbeit in der Rolle
als Coachee dank meiner ideenreichen Coaches sozusagen ein
wichtiger Vorhang gehoben hatte und ich mittels der Bühnen-Metapher
zu einer neuen Perspektive für ein real existierendes Problem
kam, kann ich das Verfahren gut weiterempfehlen ...
Letzter Workshop meines NLP-Tages war Martin Haberzettl's:
Die drei Quellen der Gesundheitsmotivation, mit ca. 50 Teilnehmer/innen
ebenfalls recht gut besucht.
Die These von Martin Haberzettl: "Die meisten Menschen wissen
ganz gut was sie tun könnten, um gesünder zu leben." Kann
ich aus meinem Alltag als Wellnesstrainerin nur bestätigen,
und eben auch, dass das Wissen um etwas nicht automatisch
zu einem anderen Verhalten führt. Im Gegensatz zu anderen
Kollegen vertritt Haberzettl die These, dass auch negative
Zielformuliereungen manchmal hilfreich sein könnten, besonders
wenn es um Gesundheit geht, denn das "Unbewusste" sei klüger,
als viele annehmen: es könne mit "nicht" umgehen. Probleme
vermeiden wollen ("weg von") sei manchmal die stärkere Kraft,
als Ziele erreichen wollen ("hin zu"). Als Beispiel führte
er das Ziel "Nicht rauchen" an, wo man sich in der Regel schwer
tut, ein positives Äquivalent zu finden. Da ist was dran,
meine ich, in Erinnerung daran, dass mein eigener Abschied
von den Zigaretten erst nach längerem Überlegen den Zielsatz
bekam "Ich will rauch-frei leben" - im Bestreben, negative
Formulierungen zu vermeiden. Manchmal sei es jedoch gut, so
der Referent, negativ formulierte Ziele zu akzeptieren, denn
ein Gesundheitsziel habe in der Regel eine orientierende Kraft,
aber keine motivierende Kraft. Eine Weg-von-Motivation habe
sehr viel zu tun mit Vermeiden negativer Zustände. Wenn jemand
z.B. Übergewicht hat und sich vorstellt, er sei an einem Badesee,
dann könne ihn die Vorstellung "Badesee" durchaus motivieren,
abzunehmen, um halt am Badesee auch besser auszuschauen. Insofern
sei es also hilfreich, negative Vorstellungen zu aktivieren.
Nun ja, mir persönlich leuchtete das nicht so ein, aber das
liegt wahrscheinlich an meinen persönlichen Überzeugungen.
Womit ich hingegen viel anfangen konnte, war die Vorstellung
von "Gesundheit als Weg", als Ergebnis vieler alltäglicher
kleinerer und größerer Entscheidungen. Je leichter und spontaner
diese Entscheidungen getroffen werden könnten, desto stabiler
sei die Orientierung auf Gesundheit hin. Was leicht ist wird
stabil bleiben. Dies werde ermöglicht und erleichtert durch
das "Motivationsteam":
- "Weg-von"-Kraft (negative Konsequenzen vermeiden)
- "Hin-zu"-Orientierung (Richtung Gesundheit)
- Positive Absicht ("umgeschult" auf gesunden Lebensstil)
Das alles hatte ein bisschen was vom "Six-Step-Reframing"
und leuchtete mir unmittelbar ein. In meinen eigenen Seminaren
und Trainings treffe ich bei der Teilnehmerschaft oft das
"Alles-oder-nichts-Prinzip" an, v.a. bei Menschen, die gerne
abnehmen wollen und es nicht hinkriegen. Da ist dann doch
der Blick auf die kleinen einzelnen Entscheidungen, die der
Tag mit sich bringt, hilfreich. Sich immer mal wieder für
das "gesunde" entscheiden, bis es in Fleisch und Blut übergeht.
Martin Haberzettl wies mehrfach darauf hin, dass die Frage
nach der Positiven Absicht sich auf Verhalten bezöge und nicht
auf ein Symptom. Beim Symptom müsse eher nach der möglichen
positiven Folge gefragt werden. Er nannte dies den "Beipackzettel"
zur Frage nach der positiven Absicht: Die Frage sei hochwirksam,
deshalb bestünden Risiken. Es sei (nahezu immer) unbedenklich,
bei Handlungen die Frage nach der positiven Absicht zu stellen,
jedoch sei bei (Krankheits)Symptomen besondere Vorsicht geboten,
denn es gebe eine große Gefahr, massive Schuldgefühle auslösen
zu können, die wiederum starke negative Folgen nach sich ziehen
könnten - im Extremfall sogar mit tödlichem Ende. Konsequenz:
Bei Symptomen gehört die Frage nach der positiven Folge in
die Hand erfahrener Praktiker/innen. Abgerundet wurde der
Workshop durch eine Demo zum Thema Nackenschmerzen.
Anschließend war für mich Ende des NLP-Tages, denn ich musste
aus beruflichen Gründen etwas eher abreisen. Was ich mitgenommen
habe: Viele Anregungen, einige Aha-Erlebnisse, gute Gespräche,
den Eindruck von viel Lebensfreude und den Wunsch, wiederzukommen.
Sigrid Engelbrecht
Nützliche NLP-Häppchen
Ein wunderschönes Tagungshaus
in einer traumhaft schönen Anlage bei strahlendem Sonnenschein.
Was will man mehr für einen erlebnisreichen Tag.
Die Kongresseröffnung: 16 Workshopleiter stellen sich vor,
witzig, spritzig, jeder wirbt für seinen Workshop. Der bereits
vorhandene Appetit der Teilnehmer nimmt zu, die Entscheidung
für die einzelnen Workshops fällt schwer. Unter den Teilnehmern
sind erstaunlich viele "NLP-Fremde". Das Interesse an NLP
scheint auch in der "Metropolregion Nürnberg - Fürth - Erlangen"
zuzunehmen.
Ich wähle den Workshop "Metaphern und Geschichten. Einsatzmöglichkeiten
im beruflichen Kontext", in dem es eine Antwort auf die Schlüsselfrage
"Warum ist es manchmal sinnvoll, ein Frosch zu sein?" geben
soll. Michael Lochmann hat auch sehr vielen anderen Teilnehmern
Appetit gemacht, und so erinnert sein Workshop an eine Vorlesung
im überfüllten Hörsaal. Bald sind nur noch Sitzplätze auf
der Treppe und auf dem Fußboden zu haben. Viele kreative Ideen
für Trainer im wirtschaftlichen Bereich werden sehr anschaulich
dargestellt. Angefangen beim Selbstbild einer Führungskraft,
über ein imaginäres Rattenexperiment, um den Einfluss einer
Führungskraft transparent zu machen, bis hin zum Frosch im
Milchglas.
In der Pause gibt es an verschiedenen Stellen Getränke und
leckere süße Teilchen. Zeit zum reden, Füße vertreten und
entscheiden, welcher der nächste Workshop sein soll.
Diesmal wähle ich den Workshop "Pfiffige Rollenspiele mit
Lust statt Frust! NLP in Training und Unterricht" bei Claudia
Simmerl. Die Frage, die wir uns zu Beginn des Workshops stellen
lautet: "Wie können wir unsere Teilnehmer für Rollenspiele
gewinnen?" Wir betrachten die Ziele der Rollenspiele, Claudia
Simmerl ordnet diesen verschiedene Methoden zu und wir probieren
dazu verschiedene Settings aus. Wir beginnen mit einem Verkaufstraining,
in dem es darum geht, Zahnbürsten an Kunden zu verkaufen,
die die Zahnbürsten zu allem anderen außer zum Zweck des Zähneputzens
benötigen. Den Abschluss bildet die "Expertenbefragung", bei
der die Teilnehmer gegenseitig in der Rolle von Experten eine
fachliche Frage erklären. Immer wieder wird sichtbar, wie
schwierig es sein kann, Teilnehmer zum mitmachen zu motivieren.
Doch es klappt immer besser. Schließlich lautet der Mut machende
Leitsatz zum Ende des Workshops: "Der Anfang beginnt mit einem
Happy-End".
Um das Gehörte zu verdauen, gibt es ein leckeres Mittagessen.
Alles ist bestens organisiert. Nach dem Mittagessen gibt es
wieder die Möglichkeit zum Austausch, zum Spazieren gehen
oder sogar eine kurze Zeit im Liegestuhl zu verweilen.
Nun wähle ich den Workshop von Dr. Jutta Heller mit dem Titel
"Die eigene Lebensbühne gestalten - Coaching zur Kompetenzentwicklung".
Dieser Workshop fasziniert mich sehr, da das Bild der Bühne
als kreative Methode zur Problemanalyse genutzt wird, genauso,
wie die Lösung schon in diesem Bild zu finden ist. Durch eine
Trance wird der Ansatz erlebbar und durch eine Übung in Kleingruppen
wird die effektive Wirkung schnell sichtbar. Mich fasziniert
die kreative Methode, die Dr. Jutta Heller in strukturiertem
Vorgehen und mit einem hohen Übungsanteil den Teilnehmern
näher bringt.
Wieder eine kurze Pause zum Verschnaufen, bevor die letzte
Workshoprunde beginnt.
Ich wähle den Workshop von Daniela Blickhan "Das Persönlichkeits-Panorama:
Angewandtes NLP in Beratung und Coaching". In diesen 90 Minuten
stellt Daniela Blickhan in einer anschaulichen, strukturierten
und sehr erfahrenen Art und Weise das Persönlichkeits-Panorama
dar. Sicher ist es in ihrem Buch ausführlich zu lesen, doch
die Art wie sie es uns näher bringt, lässt das Vorgehen leicht
verstehen. Bemerkenswert ist, dass sie die Methode im beruflichen
Kontext von der Einzelarbeit mit Erwachsenen auch auf Teams
erweitert hat. Im privaten Bereich bietet sie das Panorama
jetzt auch für Kinder, Paare und Familien an. Nach diesem
Workshop bin ich satt, voll gestopft mit so vielen interessanten
Ideen und Ansätzen. Und einer Menge Lust, vieles auszuprobieren,
Erfahrungen mit den Methoden zu sammeln. Das Abendprogramm
musste ich leider ausfallen lassen, doch verließ ich den Kongress
mit dem Gefühl, einen so schönen Samstag auf äußerst sinnvolle
Weise verbracht zu haben.
Birgit Scharowsky
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